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Japan könnte Casinos legalisieren, um die olympischen Spiele in Tokio 2020 zu finanzieren



Japan könnte Casinos legalisieren, um die olympischen Spiele in Tokio 2020 zu finanzieren

Es sind schon mehrere Jahre vergangen, seit Japan angefangen hat, an dem Gesetz zu arbeiten, welches landbasierte Casinos auf seinem Gebiet legalisieren würde. Seither gibt es viele Gerüchte dass die zwei Milliarden Dollar, die für die Konstruktion der Infrastruktur der olympischen Spiele in Tokio 2020 benötigt werden, von den aus dem Glücksspiel resultieren Steuern bezahlt werden sollen.

Vier Casinos

Das japanische Gesetz über landbasierte Casinos könnte schon während der Parlamentssitzung in diesem Mai angenommen werden und dann ein Jahr später in Kraft treten. Einigen Gerüchten nach sollen vier Casinoeinrichtungen in den folgenden Städten entstehen: eines in Tokio, eines in Osaka und zwei weitere in mehr ländlichen Regionen. Diese Casinos sollen in gigantischen Komplexen Hotels, Restaurants, Einkaufszentren, Hörsäle und Kongresszentren vereinen.

10 bis 15 Milliarden Dollar an geschätzten Einnahmen

Nach der Meinung von vielen Experten könnte der japanische Markt dem von Macao konkurrieren. Daher haben viele große amerikanische Casinobetreiber, wie zum Beispiel Caesars Entertainment, Las Vegas Sands und MGM Resorts International ein Interesse verkündet. Die ausgewählten Betreiber könnten dann 10-15 Milliarden Dollar der geschätzten Einnahmen mit dem Staat teilen.

Das Steuerproblem

Es gibt immer noch ein großes Problem, welches noch nicht ausrechend behandelt wurde: die Steuern. Diese Steuern sollten in etwa vergleichbar mit denen von Singapur sein: 5% auf die Einnahmen von großen Spielern (mit mehr als 100.000 Dollar Guthaben), 15% auf andere Einnahmen und 7% auf Waren und Dienstleistungen.

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